23 juni 2014

Veolia auf der Kieler Woche: Sportlich erfolgreich und aktiv gegen Müll im Meer

Als Partner der Kieler Woche war Veolia 2014 doppelt aktiv: Mit dem Laser-Ass Philipp Buhl und der ORC-Yacht 'Veolia' auf dem Wasser - und mit einer Aktion für Meere ohne Plastik gemeinsam mit dem NABU an Land. In den Videos schildern der Laser-Sieger Philipp Buhl, Veolia-Deutschlandchef Etienne Petit und die Künstlerin Sandra Wiesthal ihren persönlichen Blick auf das Event.


Meere ohne Plastik - das ist seit Jahren ein wichtiges Anliegen für unseren Partner NABU. Mit Projekten, Initiativen und viel Aufklärungsarbeit trägt er dazu bei, dass das Problem ernst genommen und angegangen wird. Was lag da näher, als das Veolia-Engagement beim wichtigsten Segel-Ereignis in Europa, der Kieler Woche, für dieses Thema zu nutzen?
 
  • Kieler Woche 2: Philipp Buhl im Laser

    Philipp Buhl gelang bei der Kieler Woche nach enttäuschendem Start eine Riesen-Aufholjagd

  • Sieger Buhl

    Am Ende machte Philipp Buhl im Laser den Hattrick perfekt: Er gewann in Kiel zum dritten Mal in Folge

  • Strandreinigungsaktion

    Philipp Buhl packt mit an bei der Strandreinigungsaktion von Veolia und NABU zur Kieler Woche

  • KiWo1: Abfall-Boot

    Künstlerin Sandra Wiesthal bei der Arbeit am Boot aus Abfall

  • Details Boot 1

    Ausrangierte Kanister sorgen für Auftrieb, Nutella-Deckel für Schmuck

  • Details Boot 2

    Liebe zum Detail: Der Krake ist mit CD-Splittern und Dosen-Böden verziert

  • Stapellauf

    Spannung beim Stapellauf: Wird sie wirklich schwimmen?

  • Jungfernfahrt

    ... und wie! Zur Jungfernfahrt wurde einmal durchs Hafenbecken gepaddelt

  • Yacht Veolia 2

    Hart am Wind: Das Offshore-Auftaktrennen von Kiel nach Eckernförde

  • Yacht Veolia 1

    Die Crew der 'Veolia'

  • Pressegespräch

    Torsten Bastiansen und Matthias Matzen von der Crew der Offshore-Yacht 'Veolia', Laser-Segler Philipp Buhl und 'Meerjungfrau' Malin Graumann im Gespräch mit Matthias Kolbeck von Veolia

  • Nachhaltigkeitspreis

    Die Preisträger des Veolia-Nachhaltigkeitspreises konnten sich die Regatten aus nächster Nähe ansehen

Fotos: www.segel-bilder.de

Laser-Star Philipp Buhl, Segler des Jahres 2014, war sofort begeistert als Schirmherr dabei und packte auch selbst mit an, als zum Auftakt der Aktion Freiwillige den Strand von Kiel-Schilksee von herumliegendem Abfall säuberten. Sichtbares Highlight während der Kieler Woche: Der Bau eines - schwimmfähigen! - Boots aus Abfall durch die Berliner Künstlerin Sandra Wiesthal live vor dem Publikum im Regattazentrum. Ein echter Hingucker und Anziehungspunkt, immer wieder Stoff für Gespräche über das drängende Thema der Gefährdung der Meere durch Plastikmüll. NABU-Experte Dr. Kim Detloff vertiefte das Thema mit  Vorträgen in der Veolia-Lounge, Malin Graumann als 'Meerjungfrau' in einem Kleid aus 99,9 Prozent wiederverwendeten Abfallstoffen sorgte zusätzlich für Aufmerksamkeit. Abschluss der Aktion: Stapellauf, Bootstaufe und Jungfernfahrt mit Philipp Buhl.
 
 
 
 Kieler Woche 2014 mit Sandra Wiesthal
 
Und auf der sportlichen Seite? Steht mit Philipp Buhl ein strahlender Sieger im Laser. Nach verpatztem Start legte er eine sagenhafte Aufholjagd hin und schaffte am Ende mit einer großartigen Leistung den Hattrick - den dritten Kieler-Woche-Sieg in Folge.  Und auch die Offshore-Yacht 'Veolia' konnte ganz weit vorn mitsegeln. In ihrer Klasse ORC II erreichte sie in der Gesamtwertung den sechsten Platz. Die Crew konnte in den Wettfahrten wertvolle Erfahrungen in der Vorbereitung der Offshore-Weltmeisterschaften sammeln, die im August ebenfalls in Kiel-Schilksee starten.
 
 
Kieler Woche 2014 mit Phlilipp Buhl
 
Die Kieler Woche 2014 - auch aus Sicht von Etienne Petit, Generaldirektor Veolia Deutschland, ein voller Erfolg. Rund vier Millionen Besucher waren zu Gast beim bekanntesten Segelsportereignis Deutschlands und erlebten Teamgeist und Engagement hautnah. Und Veolia unterstrich mit der Aktion gegen Plastikmüll im Meer seinen Anspruch "Ressourcen für die Welt". 
 

Kieler Woche 2014 mit Etienne Petit