Schädlingsbekämpfung - Ihr Kammerjäger bekämpft Mäuse und Ratten

Bei Nagerbefall (Mäuse und Ratten) sichern wir Ihnen eine schnelle und fachkundige Schädlingsbekämpfung durch unsere Kammerjäger zu.

Sofort Hilfe unter der Rufnummer 0800 815 15 15 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Maus_Vorschau
Mäuse haben eine Rumpflänge von fünf bis zehn Zentimetern. Ihr Schwanz ist fast so lang, wie ihr Körper und hat Schuppenringe. Sie sind meist grau, bräunlich.
Ratte_Vorschau
Ratten sind 16 bis 24 Zentimeter groß und ihr Schwanz ist länger als Kopf und Körper zusammen. Ihre Hautfarbe ist meist grauschwarz oder braungrau.


Mäuse und Ratten bekämpfen

Mäuse und Ratten gehören zu den gefährlichsten Gesundheitsschädlingen. Ob direkt oder als Reservoir-Wirte (z.B. für Zecken und Flöhe), sind sie in der Lage gefährliche Krankheiten zu übertragen. Durch Laufwege und Fraßschäden können sie sogar Nahrungsmittel kontaminieren. Indem sie Möbel und Kabel annnagen, verursachen sie neben ökonomischen Schäden auch Kurzschlüsse und lösen Brände aus. Zudem stellen Mäuse und Ratten für viele Menschen auch eine psychische Belastung dar.

In vielen Regionen Deutschlands sind Ratten meldepflichtig und werden in Folge dessen durch einen Kammerjäger bekämpft. Kinder und Haustiere sollten von den gefährlichen Nagern ferngehalten werden, damit Ansteckungen und Verletzungen vermieden werden.

Ratten und Mäuse sind intelligente Tiere, deshalb haben Kammerjäger in der Vergangenheit oft mittels Permanentbeköderung (Giftköder) die Schädlingsbekämpfung durchgeführt. Diese Vorgehensweise ist heute nicht mehr zulässig, was von unserem Kammerjäger berücksichtigt wird. Die Biozid-Verordnung (RMM Risikominderungsmaßnahmen) gestattet eine Dauerbeköderung zur Schädlingsbekämpfung nur noch in Ausnahmefällen.

Ihr Kammerjäger bekämpft Mäuse und Ratten und sorgt für eine dauerhafte Problemlösung. Bei weiteren Fragen können Sie sich jederzeit an Veolia Schädlingsbekämpfung wenden.

 


 Schädlingsbekämpfung - Unser Serviceangebot
 
Aufgrund der enormen Vermehrungsrate werden für Mäuse und Ratten effiziente Bekämpfungsmaßnahmen benötigt. Die Schädlingsbekämpfung muss möglichst schnell durch einen Kammerjäger eingeleitet werden, um einen starken Anstieg der Population zu verhindern. Das Ausmaß des Befalls durch Mäuse oder Ratten wird anhand einer fachgerechten Inspektion durch Ihren Kammerjäger überprüft.

Um Mäuse und Ratten bekämpfen zu lassen, kontaktieren Sie bitte unsere Kammerjäger telefonisch oder über das Kontaktformular.  
  

 

Wir versuchen den Einsatz von Gefahrstoffen für die Schädlingsbekämpfung zu minimieren und sie nur dort einzusetzen, wo es notwendig ist.


Schädlingsbekämpfung: Ein Auszug aus der neuen Biozid-Verordnung RMM

Die Verordnung (EU) No. 528/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Bereitstellung und Verwendung von Biozid-Produkten, kurz Biozid-Verordnung, wurde im Mai 2012 verabschiedet. Nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der EU (Nr. L 167) trat die Verordnung am 17.07.2012 in Kraft. Seit dem 01.09.2013 ist die neue Verordnung rechtskräftig und löst damit die zuvor geltende Biozid-Richtlinie (RL98/8/EG) ab.  

Schädlingsbekämpfung: Biozid-Verordnung RMM
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Risikominderungsmaßnahmen, veröffentlicht vom Umweltbundesamt

Die Version 1.3 wurde am 30.07.2014 von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zu allen bisher in Deutschland zugelassenen Rodentiziden erlassen. Die neuen Risiko-Minderungs-Maßnahmen (RMM), sowie die Änderungsbescheide wurden den Zulassungsinhabern zugestellt. Eine der wichtigsten Änderungen ist das Verbot, toxische Köder als Permanent-Köder zur Vorbeugung / Prophylaxe gegen Nagerbefall (Mäuse und Ratten) oder zum Monitoring von Nager Aktivitäten einzusetzen.  

Das bedeutet für die Schädlingsbekämpfung:

  • Bei Befall = Toxische Köder

  • Ohne Befall = Nontox Köder – eine befallsunabhängige Dauerbeköderung ist nicht zulässig.

Das bedingt Bekämpfungs- und Kontrollintervalle von 5-7 Tagen. Dieses beinhaltet je nach Befallsituation auch einen Wechsel von toxischen Ködern auf Nontox-Köder und umgekehrt.

Ausnahmeregelung / Ausnahmen für die Schädlingsbekämpfung
Eine befallsunabhängige Dauerbeköderung ausschließlich durch sachkundige Verwender (Kammerjäger) ist in Ausnahmefällen zulässig, wenn im Rahmen einer objektbezogenen Gefahrenanalyse eine erhöhte Befallsgefahr mit Nagetieren (Mäuse und Ratten) durch den sachkundigen Verwender (Kammerjäger) festgestellt wird, die eine besondere Gefahr für die Gesundheit oder Sicherheit des Menschen darstellt.

Branchenunabhängig gilt in Objekten, wo Kabelverbiss zu Kurzschlüssen oder Brandgefahr führen kann, die Sicherheit des Menschen (Mitarbeiter, Bewohner) als gefährdet. Der Verhältnisgrundsatz bei der beutreilung der Gefahr umfasst unter anderem auch die Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte (nicht verhältnismäßige Maßnahmen, beispielsweise organisatorische oder bauliche Maßnahmen).

Unter Beachtung der vorgenannten Ausnahmeregelung liegt es im Ermessen des  sachkundigen Verwenders (Kammerjäger), das Intervall seiner Betreuung im Zeitraum von 1 – 4 Wochen zu definieren (zwischen 12x und 52x pro Jahr). Wenn bei Befall eine zusätzliche, akute Maßnahme für die Schädlingsbekämpfung erforderlich ist, sind wöchentliche Anpassungen durch einen Kammerjäger notwendig.


Ihr Kammerjäger unterstützt und berät Sie kompetent und nachhaltig zur Schädlingsbekämpfung, als auch zu allen rechtlichen Themen gerne in einem persönlichen Gespräch.
 
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